Das "Schlössli" ist Teil einer Kampagne von 143 - Die dargebotene Hand

Das "Schlössli" ist Teil einer Kampagne von 143 - Die dargebotene Hand

Der Lichtkünstler Gerry Hofstetter projiziert Bilder für "143.ch – Die Dargebotene Hand" und macht so auf stille Notlagen in unserer Gesellschaft aufmerksam.

Mitten in Zürich leuchtet eine tätowierte Hand auf Klinikmauern, Apotheken und Wohnhäusern: Der Lichtkünstler Gerry Hofstetter projiziert Bilder für 143.ch – Die Dargebotene Hand. Suizidgedanken, häusliche Gewalt, Einsamkeit, Depression oder Armut: Viele Menschen leiden im Verborgenen. Die Aktion von 143.ch – Die Dargebotene Hand bringt diese Nöte ans Licht. Der international bekannte Lichtkünstler Gerry Hofstetter projiziert eine Hand oder Faust mit dem 143.ch-Tattoo auf 13 verschiedene Gebäude im Kanton Zürich.

Eine der Projektionen erfreute im November Patient/-innen, Mitarbeitende und Publikum bei der Clienia Schlössli. Die Klinik, so wie andere Gebäude, soll exemplarisch stehen für Menschen, die Hilfe suchen – oft im Stillen, oft unbeachtet.

Lichtinstallationen für eine Online-Kampagne

Die Bilder der Lichtprojektionen sind zentraler Bestandteil einer Online-Kampagne auf Instagram (@143.ch_zuerich und @143.ch_Heart2Heart). Sie stehen für unterschiedliche Lebenssituationen: Die Hand auf der Bellevue-Apotheke für Menschen mit Schlaflosigkeit, auf dem Sozialamt für Menschen in Armut, auf einer Klinikfassade für Menschen mit Depressionen. Die Botschaft bleibt dieselbe: Wer Hilfe braucht, kann jederzeit 143 kontaktieren – anonym, vertraulich, rund um die Uhr.

Alle 13 Bilder und Gebäude sind hier sichtbar.

Das "Schlössli" ist Teil einer Kampagne von 143 - Die dargebotene Hand

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